Diabetes           
 

 

Die Heilpilze der Traditionellen Chinesischen Medizin heilen Diabetes


Eine hervorragende ganzheitliche Therapiemethode zur Behandlung von Diabetes ohne unerwünschte Nebenwirkungen sind medizinisch wirksame Pilze. Ihre Blutzuckersenkende Wirkung wurde durch Studien und Erfahrungsberichte belegt. Der Heilpilz Coprinus z.B. regeneriert die meist überlastete Bauchspeicheldrüse und wirkt Blutzucker senkend. Der Heilpilz Maitake hingegen erhöht die Sensitivität der Zielzellen für Insulin und löst somit ein häufig auftretendes Problem bei Diabetes Typ II Patienten. Heilpilze helfen bei Diabetes in mehrfacher Hinsicht: Patienten profitieren gleichzeitig von der Normalisierung des Blutzuckerspiegels, vom Rückgang der Durchblutungsstörungen und dem Abbau der Ablagerungen in den Arterien.

Was genau passiert bei Diabetes: Eine Stoffwechselstörung mit Folgen

Diabetes ist eine Stoffwechselstörung, die mit erhöhten Blutzuckerwerten (zwei Std. nach dem Essen über 200 mg/dl) einhergeht. Fast 10 % der Gesamtbevölkerung in Deutschland leidet an dieser Stoffwechselstörung. Die Spätfolgen der Diabetes, wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Erblindung, Nierenversagen usw. wären vermeidbar, wenn das Risiko einer möglichen Erkrankung nur frühzeitig genug erkannt werden würde. Indikatoren hierfür sind Bluthochdruck, familiäre Vorbelastungen sowie erhöhte Triglyceride (über 150).

Der Verlauf der Erkrankung kann durch einen bewussteren Umgang mit solchen Risikofaktoren positiv beeinflusst werden. Alternative Behandlungsmöglichkeiten mit medizinischwirksamen Pilzen sind bei Diabetes mellitus erfolgversprechender als bislang angenommen.

Kohlenhydrate - die Energielieferanten für unseren Körper

Über unsere Nahrung führen wir dem Körper täglich Energie zu. Diese wird benötigt, um unsere Zellen zu erhalten, lebenswichtige Stoffwechselprozesse in Gang zu halten und um körperliche Arbeit verrichten zu können.

Die Nahrungsenergie können wir in Form von Fetten oder Kohlenhydraten zu uns nehmen. Da Kohlenhydrate, wie Zucker, eine schnell verfügbare Energiequelle darstellen, spielen sie für den menschlichen Organismus die größte Rolle. Diabetiker sollten eine Kohlenhydrat reduzierte Nahrung zu sich nehmen. Dies ist besonders beim Frühstück wichtig.

Die Wirkung von Insulin

In den B-Zellen des Pankreas (Bauchspeicheldrüse) wird das Hormon Insulin produziert. Es ist das einzige Hormon, das zu einer Senkung des Blutzuckerspiegels führt. Insulin beeinflusst auch den Fettstoffwechsel durch die Einlagerung von Fettsäuren in den Leber-, Fett- und Muskelzellen.

Das andere Hormon, welches ebenfalls in der Bauchspeicheldrüse produziert wird, ist Glukagon. Es ist für die Auflösung der Speicherzucker in der Leber bzw. im Muskelgewebe verantwortlich und verhindert somit die Umwandlung von Speicherzucker in Fett.

Verschiedene Formen des Diabetes

Aufgrund der unterschiedlichen Ursachen und Schweregrade dieser Erkrankung, hat sich folgende Klassifikation ergeben:

Der primäre Diabetes mellitus

* Typ I = insulinabhängiger Diabetes - juveniler Diabetes (10 %) Bei Diabetes-Typ I handelt es sich immer um eine Autoimmunerkrankung, die auch als solche behandelt werden muss.
* Typ Ia tritt im Kindesalter vermutlich durch (virale) Infekte auf
* Typ Ib tritt im Erwachsenenalter (bis zum 35. Lebensjahr) auf.

* Typ II = nicht insulinabhängiger Diabetes - Altersdiabetes (90 %)
* Typ IIa ohne Bluthochdruck
* Typ IIb mit Bluthochdruck

Der sekundäre Diabetes mellitus entsteht infolge anderer Erkrankungen.

Beträgt der Blutzuckerwert 2 Stunden nach dem Essen noch >200 mg/dl spricht man von Diabetes.

Ursachen

Bei Diabetes-Typ I handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, die oft durch eine Infektionserkrankung (z.B. durch Viren) hervorgerufen wurde. Oder z.B. durch häufige Antibiotikagaben wird das Immunsystem derart aus dem Gleichgewicht gebracht, dass es zu einer Autoimmunerkrankung kommen kann. Deshalb ist Diabetes-Typ I nur durch die Regulierung des Immunsystems zu heilen.

Bei Diabetes-Typ II spricht man von einem relativen Insulinmangel, da genügend Insulin produziert wird, aber die Insulinwirkung an den Zielzellen vermindert ist. Somit ist die Glukoseaufnahme in die Zellen gestört und es kommt zu einem Anstieg des Blutzuckers bei normalem Insulinspiegel. Die verminderte Insulinempfindlichkeit der Zellen kann familiär gehäuft und vor allem bei Übergewichtigen auftreten. Auch eine erhöhte Konzentration an Triglyceriden im Blut kann zu einer schlechteren Glukoseverwertung im Muskel- und Fettgewebe führen. Auch das Vorhandensein von Auto-Antikörpern gegen Insulin und gegen seine Rezeptoren an den Zielzellen kann zu einem relativen Insulinmangel führen.


Neben der genetischen Veranlagung spielen die Ernährungsgewohnheiten und die mangelnde Bewegung eine zentrale Rolle bei der Entstehung des Diabetes-Typ II. Außerdem können Infektionen, Stress und Schwangerschaft manifestationsfördernd wirken.

Ein optimales Umfeld schaffen


Patientenschulung

Durch einen gesunden Lebensstil kann der Verlauf der Erkrankung und das Auftreten von Spätfolgen wie z.B. Herz-Kreislauferkrankungen maßgeblich beeinflusst werden. Kommt Diabetes-Typ II in der Familie bereits vor, so kann die Gefahr ebenfalls an Diabetes-Typ II zu erkranken durch bewusste Ernährung (unter zur Hilfenahme von natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln wie dem Maitake) und regelmäßiger Bewegung wesentlich gemindert werden.

Ernährung

Wenn man gefährdet ist, an Diabetes zu erkranken oder bei bereits bestehendem Diabetes, sollte man vor allem auf die Zufuhr der richtigen Kohlenhydrate achten. Kohlenhydrate, die nur aus Glukose bestehen (wie z.B. Süßigkeiten und zuckerhaltige Getränke), werden sofort in das Blut aufgenommen und sind daher zu vermeiden. Bestehen die Kohlenhydrate jedoch aus Mehrfachzuckern oder nur aus Fruktose, wird durch die länger andauernde Verdauung der Zucker langsam in das Blut abgegeben. Weitere Details hierzu finden Sie ebenfalls in unserer Studie, die Sie kostenlos downloaden können.


Sport

Durch regelmäßige körperliche Aktivität wird vermehrt Glukose in die Zellen aufgenommen, so kommt es zu einer positiven Beeinflussung des Blutzuckerspiegels. Außerdem wird durch Sport die Fettverbrennung angeregt und das Körpergewicht reduziert, was wiederum zu einer Erhöhung der Insulinempfindlichkeit des Körpers führt. Die Abnahme des Körpergewichts geht auch mit einer Senkung der Blutfettwerte und des Bluthochdrucks einher. Diese Faktoren spielen bei der Entstehung und dem Verlauf der Erkrankung eine bedeutende Rolle. Sehr hilfreich kann der natürliche Blutzuckerregulator Nopal sein, da er die Freisetzung der Zucker aus den Kohlenhydrate verlangsamt und es durch die Einnahme von Nopal nicht zur Unterzuckerung kommen kann.

Die optimale Therapie: Natürliche Behandlungs- und Heilmöglichkeiten mit Heilpilzen

Der Schopftintling (Coprinus comatus) hat eine blutzuckersenkende Wirkung. Ähnlich wie bei Tolbutamid (Sulfonylharnstoff) kommt es durch Einnahme von Coprinus wahrscheinlich zu einer vermehrten Insulinausschüttung. Das Spurenelement Vanadium im Coprinus trägt zur Blutzuckersenkung bei. Außerdem wird diskutiert in welcher Form dieser Pilz eine Schutzwirkung auf die Insulin produzierenden B-Zellen besitzt. Zahlreiche Untersuchungen belegen die Wirksamkeit bei Diabetes-Typ I und auch bei fortgeschrittenem Diabetes-Typ II.

Bei Diabetes-Typ II sollte aber gleichzeitig auch immer der Pilz Maitake eingenommen werden. Mit Hilfe von Maitake wird die Sensitivität der Insulinrezeptoren erhöht, d.h. die Fähigkeit des Körpers Glukose zu erkennen wird verbessert. Außerdem kann dieser Pilz den Fettstoffwechsel und Bluthochdruck positiv beeinflussen. Dies ist für das Auftreten und den Verlauf der Erkrankung von großer Bedeutung. Durch die Einnahme von Maitake kann eine Gewichtszunahme verhindert werden und auch die Aufspaltung von Fett in die Leber wird erhöht. Außerdem kommt es zu einem Absinken der Triglyzeride und einer Erhöhung des für den Körper wichtigen HDL- Cholesterins (gutes Cholesterin).

Zur Regulation des Autoimmungeschehens sollte beim Typ I Diabetiker immer auch der Pilz Agaricus blazei murrill eingesetzt werden. Schließlich enthalten Pilze die Vitamine A, B, D und E.

Vitamine unterstützen die Heilung

Da verschiedene Vitamine und Mineralstoffe beim Diabetiker nachweislich reduziert sind, sollte eine gezielte Substitution erfolgen.
Um Gefäßschäden zu vermeiden, ist die Einnahme von Antioxidantien (Vitamin A, C und E) zu empfehlen. Durch Vitamin E kann auch die Bildung des HbA1c reduziert werden.
Die B-Vitamine spielen eine wichtige Rolle im Kohlenhydratstoffwechsel, da es durch einen Mangel zu einer gestörten Glukosetoleranz kommen kann. Außerdem können durch die Gabe von verschiedenen B-Vitaminen die Sensibilitätsstörungen und Schmerzen im Rahmen einer Polyneuropathie günstig beeinflusst werden.
Im Vergleich zu verschiedenen Gemüsearten, haben Pilze einen sehr hohen Gehalt an B-Vitaminen. Dies ist sehr wahrscheinlich ein weiterer Grund, weshalb sie einen positiven Einfluss auf die Stoffwechsellage des Diabetikers und somit auf den Verlauf der Erkrankung haben. Heilpilze besitzen auch Zink, das die Wundheilungsstörungen des Diabetikers beheben kann.

Schnelle Hilfe durch Nopal (Feigenkaktus)

Präparate aus dem Feigenkaktus sind hilfreich, um den Blutzuckerspiegel nicht so schnell ansteigen zu lassen. Bei Typ II-Diabetikern kommt es bereits zwei Stunden nach der Einnahme zu reduzierten Blutzuckerwerten, die ca. 6 Stunden anhalten. Eine herausragende Eigenschaft des Nopals ist es, dass es durch die Einnahme auch bei Sport oder einer Überdosierung nicht zu einer Unterzuckerung kommen kann.
Nopal besitzt auch natürliches Vitamin A und C und kann somit zu einer Verminderung der Gefäßschädigung beitragen. Es ist empfehlenswert, Nopal zu Beginn einer naturheilkundlichen Therapie begleitend einzusetzen, da es durch die Einnahme von Heilpilzen erst nach einer gewissen Zeit zu einer verbesserten Stoffwechsellage kommt.

Herrvorragende Wirkung in der Übersicht:

Die naturheilkundliche Behandlung von Diabetes mit Heilpilzen und Nopal führt zu einer wesentlichen Verbesserung, da:
1. die insulinproduzierenden B-Zellen ihre natürliche Funktionsweise wiedererlangen (Autoimmunerkrankung Typ I)

2. durch den verbesserten Stoffwechsel die Insulinempfindlichkeit der Zielzellen verbessert wird und

3. die Gefäßschädigung und somit deren Spätfolgen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Nierenversagen verhindert werden können.


 

Anwendung

Pilzpulver kommen in einer Tagesdosis von 0,5 - 5 Gramm zum Einsatz. In Kombinationen sind 10 bis 15 Gramm Pilztrockenmasse jedoch keine Seltenheit und Studien geben häufig solche Größenordnungen an.

Als tägliche Nahrungsergänzung wird die Einnahme von 1 - 3 Kapsel empfohlen.

Je nach schwere der Krankheit kann diese Dosis erhöht werden.

Alle Produktbeschreibungen auf unseren Internetseiten dienen nur zur Information. Wir geben keine Ratschläge und machen keine Zusagen oder Heilversprechen.
Bei Problemen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

Nahrungsergänzungsmittel können keine medizinische Therapie ersetzen.

 

 
Der Verfasser dieser gegenständlichen Information erklärt hiermit ausdrücklich, das es sich nicht um eine Produktempfehlung
 im therapeutischen Sinne für Endverbraucher handelt, sondern ausschließlich um Informationen für Interessierte, Therapeuten
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Verantwortlich für den Inhalt:  Multinovum Ltd.;  39/40 Calthorpe Road;  Birmingham West Midlands

 

       

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