Hericium (Hericium erinaceus)
 

 

Heilpilze haben eine Gemeinsamkeit: Sie stärken unser Immunsystem!

         Anwendungsgebiete   

  • Krebserkrankungen, vornehmlich der Verdauungsorgane (Magen, Speiseröhre, Darm, Bauchspeicheldrüse)

  • Abmildern der Nebenwirkungen bei Chemotherapie

  • Morbus Crohn

  • Neurodermitis

  • Nervenerkrankungen (Polyneuropathie, Alzheimer)

  • Colitis ulcerosa

  • Gastritis

  • Magengeschwür

  • Verdauungsfördernd

  • Hämorrhoiden

  • Hemmt Entzündungen

  • Immunsystemstimulierung, Infektionen

  • Übergewicht, Wechseljahresbeschwerden, Unruhe, Angstzustände, Depressionen

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Hericium enthält hochwertige Biovitalstoffe!
Außerdem eignet er sich hervorragend zum entschlacken und Abnehmen.

Nachgewiesen wurden reichlich Kalium, Zink, Eisen, Germanium, Selen, Phosphor, aber nur wenig Natrium. Der Pilz verfügt insgesamt über 19 freie Aminosäuren!

Ferner sind alle 8 für den Menschen essenziellen Aminosäuren im Hericium enthalten, sowie Polysaccharide und Polypeptide die das Immunsystem aktivieren, Krebszellen erkennen und auch bekämpfen.

In der Forschung wurden antimikrobielle Wirkstoffe nachgewiesen die beispielsweise Helicobacter pylori hemmt, ein Bakterium, welches für die Entstehung von Magengeschwüren und Magenkrebs verantwortlich gemacht wird.

Aus der Traditionellen Chinesischen Medizin ist bekannt, dass der Hericium vornehmlich bei Magenkrebs, Gastritis, Magengeschwüren, Zwölffingerdarmgeschwüren, Speiseröhrenkrebs Nieren, Leber, Milz und Herz eingesetzt wird. 

Er unterstützt die Verdauung, dient der allgemeinen Stärkung, gibt Lebenskraft und bekämpft Krebs.

Eine Studie berichtet über den erfolgreichen Einsatz des Hericium bei Gastritispatienten. Bei 82% der Patienten wurde eine signifikante Verbesserung der typischen Symptome festgestellt, bei 58% ein völliges Verschwinden der Entzündung registriert. Dabei wurde die Magenschleimhaut wieder nachhaltig aufgebaut.

Japanische Wissenschaftler fanden Inhaltsstoffe wie Erinacine, die den Nervenwachstumsfaktor stimulieren. Dies kann bei Nervenerkrankungen und bei der Alzheimerschen Krankheit von großem Nutzen sein und die Regeneration peripherer Nerven bei neuronalen Erkrankungen und Polyneuropathie unterstützen.

Anwendung

Pilzpulver kommen in einer Tagesdosis von 0,5 - 5 Gramm zum Einsatz. In Kombinationen sind 10 bis 15 Gramm Pilztrockenmasse jedoch keine Seltenheit und Studien geben häufig solche Größenordnungen an.

Als tägliche Nahrungsergänzung wird die Einnahme von 1 - 3 Kapsel empfohlen.

Je nach schwere der Krankheit kann diese Dosis erhöht werden.

Alle Produktbeschreibungen auf unseren Internetseiten dienen nur zur Information. Wir geben keine Ratschläge und machen keine Zusagen oder Heilversprechen.
Bei Problemen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

Nahrungsergänzungsmittel können keine medizinische Therapie ersetzen.

 

 
Der Verfasser dieser gegenständlichen Information erklärt hiermit ausdrücklich, das es sich nicht um eine Produktempfehlung
 im therapeutischen Sinne für Endverbraucher handelt, sondern ausschließlich um Informationen für Interessierte, Therapeuten
und zur Fortbildung über dieses Produkt.
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