Krebserkrankungen      
 

 

 
Krebs ist noch immer die wohl schlimmste Diagnose! Obwohl es inzwischen eine Fülle von Therapien gibt und jedes Jahr zahlreiche weitere Behandlungsstrategien und neue Wirkstoffe erforscht werden, sind Krebserkrankungen immer mit großem Leid verbunden und nach wie vor die zweithäufigste Todesursache in Deutschland.

Aus Vitalpilzen wurden neben den Antibiotika (Penicillin, Cyclosporine) die Antikrebsmittel „Krestin“ und „Lentinan“ entwickelt. In Korea, Japan und China werden sie heute als „biological response modifi ers“ in bis zu 67 % der Fälle unterstützend zu Chemo- und Strahlentherapien appliziert. Die Stärkung des brachliegenden Immunsystems und die Milderung der Nebenwirkungen der herkömmlichen Krebstherapien sind hierbei das Hauptziel.

Krebs ist ein Überbegriff für eine Vielzahl von Erkrankungen - und doch gibt es Vitalpilze, die bei Krebs generell hilfreich sein können. Es ist inzwischen gesichertes Wissen, dass hauptsächlich die Polysaccharide
der Pilze die Immunantwort aktivieren und so hemmend auf die Bildung und das Wachstum von Tumoren wirken. Schon zur Vorbeugung der Krebsentstehung und auch zur Verhinderung von Rezidiven sind mehrere Vitalpilze hervorragend geeignet. Sie verhindern nachweislich, dass freie Radikale Zellen schädigen oder Umweltgifte bzw. Nahrungsmittelbestandteile in Krebs erregende Stoffwechselprodukte umgewandelt werden. Ebenso hilfreich sind Vitalpilze auch bei bereits fortgeschrittener Krebserkrankung. Hier ist der Patient allgemein sehr geschwächt und die Pilze können das Allgemeinbefinden stark verbessern.

Besonders effektiv ist der begleitende Einsatz von Vitalpilzen während einer Strahlen- oder Chemotherapie. Zum einen werden die nicht erwünschten, oft drastischen Nebenwirkungen wie Übelkeit, Schwäche, Gewichtsverlust, Haarausfall oder auch die Gefahr der Bildung neuer Tumoren z.B. durch Bestrahlung deutlich verringert. Andererseits ist es im Falle eine Krebserkrankung besonders notwendig das durch die Chemo-oder Strahlentherapie zusätzlich belastete Immunsystem zu stärken. Viele Patienten erliegen nicht dem Krebsleiden selbst, sondern verhältnismäßig harmlosen Infekten, die der Körper nicht mehr abwehren kann. Neben ihren immunstimulierenden Wirkungen kommen hier die weiteren unschätzbaren Wirkungen der Vitalpilze zum Tragen, so ihre antibakteriellen und antiviralen, ihre die Durchblutung fördernden sowie Entzündungen hemmenden Eigenschaften und es kommt zu einer deutlich schnelleren Regeneration der geschädigten Blutbildung im Knochenmark.

Beim Vorliegen eines Krebsleidens hat sich in der
Mykotherapie die gleichzeitige Einnahme verschiedener Vitalpilze bewährt. Sie unterstützen sich gegenseitig in ihrer Wirkung. Die Dosierung muss in Abhängigkeit von der Art der Erkrankung festgelegt werden.

Agaricus blazei murrill (ABM) wies in durchgeführten pharmakologischen Wirkstoffanalysen bisher die höchste Konzentration an wertvollen Polysacchariden auf.

Er wurde daher in zahlreichen klinischen Studien bei unterschiedlichen Krebserkrankungen eingesetzt. Der ABM stoppte in vielen Fällen höchst erfolgreich das Tumorwachstum und wirkte auch rückbildend. Dies zeigte sich bei Leukämie, bei Darm-, Lungen-, Unterleibs-, Brust-, Bauchspeicheldrüsen-, Prostata-, und Leberkrebs. Besonders hilfreich hat er sich bei austherapiertem Leber- und Brustkrebs erwiesen. In der Begleitung einer Chemo- oder Strahlentherapie besserten sich bei den Patienten Haarausfall, Schwächezustände und Allgemeinbefinden.

Shiitake zeigte sich in klinischen Studien zu seiner Nutzung als Medikament in der Krebstherapie besonders wirksam bei Tumorerkrankungen der Verdauungsorgane, der Leber und der Bauchspeicheldrüse sowie bei Lungenkrebs, Eierstockkrebs, Mammatumoren und bei Leukämie. In der begleitenden Krebstherapie wurden merkliche Besserungen im Blutbild und im Allgemeinbefinden festgestellt. In Japan wird aus Shiitake das Krebsmedikament Lentinan hergestellt.

Reishi erwies sich in Untersuchungen als wirksam bei verschiedenen Krebserkrankungen des Magens, der Leber, der Lunge und der Haut. Im Linus-Pauling-Institut für Wissenschaft und Medizin (USA) wurden 250 Patienten, die als "hoffnungslose" Fälle bereits aufgegeben waren, mit diesem Pilze behandelt. Sie hatten weniger Probleme durch Infektionen als erwartet weil sich ihre Antikörperproduktion verbesserte. In verschiedenen Studien wirkten sich hohe Dosierungen besonders positiv bei der (Nach)Behandlung von Lungenkrebs, Gehirntumoren, Leberkrebs, Nieren- und Bauchspeicheldrüsenkrebs aus. Auch Spontanheilungen bei Darmkrebs wurden beobachtet. In der begleitenden Krebstherapie wurden eine Wirkung auf die Leber, eine geringere Neigung zu Entzündungen, weniger Haarausfall und eine Stärkung des Allgemeinbefindens beobachtet.

Coriolus zeigte in neueren Studien positive Effekte auf hormonabhängigen Brust- und Prostatakrebs nachdem er sich bereits seit langem bei Leber-, Lungen-, Magen- und Speiseröhrenkrebs, bei Zervix-, Kolon-, Blasen-, und Hautkrebs, bei Oesophaguskarzinomen sowie bei Leukämie, Lymphomen, Gehirntumoren und Metastasenbildungen als das Krebswachstum hemmend sowie Tumoren rückbildend erwiesen hat. In der Begleitung einer Chemo- oder Strahlentherapie konnten mit Coriolus Lexikon Besserungen der Hormon- und Schleimhautregulation sowie der Blutbildung beobachtet werden. Aus dem Pilz werden die Polysaccharide Lexikon PSP und PSK als Krebsmedikamente gewonnen.

Hericium führte in klinischen Studien zu bemerkenswerten Ergebnissen bei der Behandlung von Speiseröhren-, Magen- und Darmkrebs. In der begleitenden Krebstherapie wirkte sich der

Pilz positiv bei Appetitmangel, Durchfall, Entzündungen, Haarausfall und Depressionen aus.

Polyporus zeigte sich bei Krebserkrankungen der Lunge, der Leber, der Prostata sowie bei Leukämie als wirksam. In Studien wurde eine Wirkung an Patienten mit Leukämie und mit Lungenkrebs nachgewiesen. In der Begleitung einer Chemo- oder Strahlentherapie konnte ein heilsamer Einfluss auf das Lymphsystem festgestellt werden.

Cordyceps führte in klinischen Studien bei Lungen- Prostata und Hautkrebs zu merklichen Besserungen. In der begleitenden Krebstherapie gab es weniger Infektionen und es ließ sich eine erfreuliche Besserung bei mangelnder Antriebskraft sowie bei Depressionen beobachten.

Maitake wurde in Untersuchungen bei Brustkrebs, Darmkrebs, Lungen- und Magenkrebs, Leberkrebs und Leukämie sehr erfolgreich angewendet. Der Pilz verringerte die Metastasenbildung und beeinflusste den Krankheitsverlauf bei Brustkrebs, Lungen- und Mastdarmkrebs günstig. In Japan gehört Maitake Lexikon beim Auftreten von Leukämie, hormonabhängigen Krebsarten sowie von Lungen- und Hautkrebs zur Medikation. In der begleitenden Krebstherapie wurden Besserungen des Allgemeinbefindens und insbesondere der Blutbildung festgestellt.

Auricularia führte in Studien zur Besserung bei Krebserkrankungen der Haut und der Prostata.

Coprinus Lexikon wies in pharmakologischen Analysen speziell Sarkome und Karzinome hemmende Inhaltsstoffe auf. In Studien zeigte er sich überaus wirksam bei Geschwülsten des Binde- und Stützgewebes.


Zusammengefasst kann gesagt werden, dass Pilze aufgrund ihrer perfekten Zusammensetzung auf die Selbstheilungskräfte des Körpers wirken. Der Körper bekommt die Substanzen zugeführt, mit denen er die Heilungsmechanismen in Gang setzen kann - ganzheitlich, individuell und nebenwirkungsfrei.
Als tägliche Nahrungsergänzung wird die Einnahme von 1 - 3 Kapsel empfohlen.

Je nach schwere der Krankheit kann diese Dosis erhöht werden.

Alle Produktbeschreibungen auf unseren Internetseiten dienen nur zur Information. Wir geben keine Ratschläge und machen keine Zusagen oder Heilversprechen.
Bei Problemen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

Nahrungsergänzungsmittel können keine medizinische Therapie ersetzen.

 

 
Der Verfasser dieser gegenständlichen Information erklärt hiermit ausdrücklich, das es sich nicht um eine Produktempfehlung
 im therapeutischen Sinne für Endverbraucher handelt, sondern ausschließlich um Informationen für Interessierte, Therapeuten
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