Reishi (Ling Zhi)
 

Reishi -Pilz Ling Zhi - Pilz der Unsterblichkeit!

 

Heilpilze haben eine Gemeinsamkeit: Sie stärken unser Immunsystem!

         Anwendungsgebiete   

  • begleitender Krebstherapie (Magen, Leber, Lunge, Haut, Gehirn, Niere, Bauchspeicheldrüse)

  • Abmilderung der Nebenwirkungen bei Chemotherapie

  • Autoimmunerkrankungen, Schlafstörungen

  • Herz-Kreislaufproblemen (Bluthochdruck, Durchblutung)

  • Leberstärkung

  • Regulierung der Blutfett - und Blutzuckerwerte

  • Neurodermitis, Hauterkrankungen, Allergien

  • Gelenkschmerzen, Thrombose

  • Bronchitis, Asthma, Wechseljahresbeschwerden

  • Nahrungsmittelunverträglichkeit

  • Herzrhythmusstörungen, Herzinfarktprophylaxe

  • Hämorrhoiden

  • Übergewicht

  • Hepatitis A, B, C

  • Nervenschwäche, Tinnitus

  • Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren

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 Reishi ( Ling Zhi)

Dieser außergewöhnliche Pilz wurde von der Natur mit zahlreichen Heilwirkungen ausgestattet. Er enthält Vitamin A, B2, B3 B6, Biotin, Folsäure und Mineralstoffe wie Eisen, Magnesium, Kalzium, Zink, Kupfer, Mangan und Germanium. Bedeutender sind jedoch auch hier Polysaccharide und Triterpene. In den letzten Jahren in Japan und in den USA durchgeführte Forschungen bestätigen u.a. eine Blutdruck senkende, antithrombotische und Cholesterin senkende Wirkung des Reishi.

Dies wird den Triterpenen (zyklische Kohlenwasserstoffe wie Ganodermiksäuren, Ganolucidsäuren, Lucidemiksäuren) zugeschrieben, die in diesem Pilz reichlich vorhanden sind. Auch die Histaminfreisetzung wird durch sie gehemmt, was die typischen allergischen Reaktionen verhindern hilft! Wir bekommen immer wieder erfreuliche Mitteilungen von Heilpilz-Konsumenten, die mit Reishi ihre Allergien stark eindämmen konnten oder sogar völlig zum Verschwinden gebracht haben!

Auch bei Schlaflosigkeit bzw. Nervosität werden hervorragende Ergebnisse erzielt. Einige Substanzen wirken entspannend und beruhigend auf das zentrale Nervensystem. Wissenschaftler entdeckten außerdem einen Inhaltsstoff, der die Tätigkeit der inneren Herzmuskeln verbessert, den Blutdurchfluss erhöht und den Sauerstoffverbrauch der Herzmuskeln verringert.

In China werden mit dem Ling Zhi Hepatitis-Patienten behandelt. In einer Studie wurde 355 Patienten, die unter chronischer Hepatitis B litten Reishi verabreicht. Schon nach kurzer Zeit traten bei 92,4% der Patienten positive Reaktionen auf!

In Asien wird Reishi schon seit Jahrzehnten begleitend bei unterschiedlichen Krebserkrankungen eingesetzt. Seit einigen Jahren wurde der Pilz nun systematisch auf diese Wirkung hin untersucht, mit dem Ergebnis, dass der Reishi in Japan als Krebsmedikament zugelassen wurde.

Besonders im Linus-Pauling-Institut für Wissenschaft und Medizin (USA) wurden Studien durchgeführt. 250 Patienten, die als hoffnungslose Fälle bereits aufgegeben waren, wurden mit Reishi behandelt. Die Patienten hatten definitiv weniger Probleme durch Infektionen, ihre Antikörperproduktion verbesserte sich. Insgesamt wurde die Immunabwehr des Körpers, insbesondere die Tätigkeit der so genannten T-Zellen aktiviert!

Eine sehr hohe Dosis wirkte sich besonders positiv bei der (Nach)Behandlung von Lungenkrebs, Gehirntumoren, Leberkrebs, Nieren- und Bauchspeicheldrüsenkrebs aus.

Nur wenn unsere Abwehr funktioniert, bleiben wir gesund. Das Beta-Glucan aus Heilpilzen stimuliert die Bildung unterschiedlicher Immunantwortzellen wie T- und B- Lymphozyten, T-Helferzellen, Makrophagen, Natürliche Killer Zellen sowie die Freisetzung bestimmter Botenstoffe wie Interferon und Interleukin, mit deren Hilfe die Immunabwehr gesteuert und unterstützt wird.

Pilze stärken die gesunde Darmflora, fördern die Verdauung, entgiften und bewahren das natürliche Gleichgewicht an Mikroorganismen im Darm.

Heilpilze haben in der Traditionellen Chinesischen Medizin seit vielen Jahrhunderten einen festen Platz, denn die Erfolge sind teilweise verblüffend. Dieser außergewöhnliche Pilz, von der Natur mit zahlreichen Heilwirkungen ausgestattet, wird ausschließlich zu Heilzwecken angebaut. Er gehört nicht zu den Speisepilzen, da das Fruchtfleisch extrem hart und nicht sehr wohlschmeckend ist.

Inzwischen konnte auch bei uns vielen Menschen, die an Allergien, Diabetes, erhöhtem Bluthochdruck, Gicht, Herzerkrankungen, Übergewicht oder anderen Zivilisationskrankheiten leiden, eine begründete Hoffnung auf Linderung, wenn nicht gar Heilung gegeben werden. Selbst Krebserkrankungen konnten nachweislich mit Heilpilzen erfolgreich behandelt werden.

Zurückzuführen ist das auf den Gehalt an natürlichen Polysacchariden (Mehrfachzucker), welche nachweislich die körpereigene Produktion verschiedener Immunantwortzellen anregen. Pilze bekämpfen somit die Ursache einer Erkrankung, nicht die Symptome. Nebenwirkungen (z.B Haurötungen, Verdauungsbeschwerden) sowie Wechselwirkungen mit Medikamenten treten bei einer Mykotherapie äußerst selten auf. Einzunehmen sind Heilpilze direkt vor einer Mahlzeit mit Flüssigkeit.

Bei der Behandlung chronischer Erkrankungen schaden Arzneimittel durch ihre Nebenwirkungen oft mehr als sie nützen. Und an solchen Nebenwirkungen sterben jährlich ca. 30.000 Menschen, im Straßenverkehr sind es 15.000 (Zitat Peter Elster).

Ein großer Vorteil der Mykotherapie ist, dass sie nahezu nebenwirkungsfrei ist.
Heilpilze haben im klassischen Sinne deshalb kaum unerwünschte Begleiterscheinungen, weil sie im Gegensatz zu den meisten schulmedizinischen Medikamenten - die Ursachen und nicht die
Symptome einer Erkrankung bekämpfen. Bei der Einnahme von Heilpilzen werden im Körper Regulationsmechanismen mit dem Ziel in Gang gesetzt, die Homöostase wiederherzustellen und es finden Entgiftungsreaktionen statt.

Homöostase - Das ist das Gleichgewicht von vielen "Haushalten" im Körper, z.B. dem Mineralstoff- und Spurenelementhaushalt, dem Mikroorganismengleichgewicht, dem Enzym-, Hormon-, Wasser-, Elektrolyt-, Immunzellgleichgewicht u.a. So lassen sich auch die äußerst vielfältigen Wirkungen der Pilze auf Appetit, Verdauung, Psyche, Cholesterin, Diabetes, Gefäßerkrankungen, Blutdruck, Allergien usw. verstehen. Je nach Ausgangszustand kann die Behandlung mit Heilpilzen einige Wochen dauern, bis ein Gleichgewicht wieder hergestellt ist. Insbesondere bei chronischen Erkrankungen muss man auch bei einer Mykotherapie Geduld haben.

Wie äußert sich nun das Bestreben des Körpers nach einem Gleichgewicht in den ersten Wochen der Heilpilzeinnahme?

Je größer das Ungleichgewicht im Körper, desto stärker kann eine Erstverschlimmerung auftreten. Ähnlich, wie Sie es vielleicht aus der Homöopathie und der Akupunktur kennen, kann es durch die Inhaltsstoffe der Pilze zur vorübergehenden Symptomverstärkung kommen, d.h. Werte wie Blutdruck, Cholesterin, Blutzucker u.a. können kurzzeitig ansteigen. Dies ist aber ein Zeichen dafür, dass unmittelbar danach eine positive Entwicklung beginnt. Bei Hauterkrankungen kann es zu einem „Aufblühen" kommen, dann setzt Besserung ein. Analog ist die Symptomverstärkung bei verschiedenen Beschwerdebildern, zum Glück oftmals nicht sehr heftig und eher selten.

Oft sind die Reaktionen auf die Entgiftung zurückzuführen!

Auch frühere Leiden können sich wieder „melden". Eine Erklärung dafür ist, dass die Pilze die vorhandenen Disharmonien erkennen, da die Erkrankung nicht ausgeheilt ist. Dieses Phänomen nennen die Forscher „biologische Intelligenz der Inhaltsstoffe". Sie sollten sich darüber freuen, dass Ihr Körper auf die Heilpilze so reagiert.
Beim Vorliegen einer Schilddrüsenunterfunktion ist speziell bei der Einnahme von Reishi eine Erstverschlimmerung bekannt. Sie äußert sich in Unkonzentriertheit, schlechtem Schlaf,  Schwitzen und Antriebsschwäche. Bei starker Unterfunktion sollte man bei Reishi Vorsicht walten lassen und mit einer niedrigen Dosierung anfangen.  Einige Menschen vertragen den Shiitake (insbesondere in hohen Dosen oder als Extrakt) schlecht. Es kommt zu einem roten, flächigen, stark juckenden Hautausschlag. Es ist noch nicht bekannt, ob es sich dabei um eine Allergie, um eine echte Dermatitis oder ebenfalls um eine (eher positiv zu bewertende) Entgiftungsreaktion handelt.
Deshalb sollte man auch hier mit niedriger Dosierung beginnen.

Oftmals nimmt die fortschreitende Heilung auch einen zyklischen Verlauf. So kann beispielsweise bei einer Allergie bereits nach 1 bis 2 Wochen eine deutliche Verbesserung eintreten, die jedoch nach 4 Wochen wieder nachlässt. Die Pilze sollten weiter eingenommen werden, nach 3 bis 6 Monaten und einigen immer schwächer werdenden „Rückfällen'' kann dann mit einer konstanten Verbesserung gerechnet werden. Typisch ist der zyklische Verlauf auch bei einer Behandlung von Bluthochdruck. In den ersten Wochen können sogar hypotone Krisen (zu niedriger Blutdruck) vorkommen, auf die man mit Hausmitteln (z.B. schwarzen Tee trinken) reagieren kann.

Heilpilze sind so genannte Adaptogene (Adaptation: Anpassungsvermögen), sie sind nachweislich auch in hohen Dosen nicht toxisch und können über einen längeren (unbegrenzten) Zeitraum eingenommen werden, ohne dass die Wirkung nachlässt. Das „ordnende Prinzip" bleibt. Dennoch zeigen sich - wenn z.B. bei chronischen Leiden bereits eine Besserung eingetreten ist - auch dann gute Erfolge, wenn eine Erhaltungstherapie über nur 3 Monate im Jahr durchgeführt wird. Pausen sind jedoch nicht unbedingt notwendig.

Begleiterscheinungen bei Entgiftungsreaktionen

Eine Entgiftung mit Pilzen funktioniert, weil -vereinfacht gesagt - Pilze Schwämme sind, die Spuren- und Mengenelemente (Mineralstoffe) aufsaugen und ausscheiden helfen. Ein Beispiel ist die Amalgamausleitung. Ein weiteres Beispiel ist ein klinischer Test mit dem Reishi, in dem Mäuse einer zunehmenden Giftdosis (z.B.Nikotin) bis zur Todesfolge ausgesetzt wurden. Im Zusammenhang mit Reishi werden verschiedene Gifte in wesentlich höheren Dosen „vertragen" bzw. entsorgt. Bei einer bestimmten Dosis Nikotin intramuskulär sterben 10 von 10 Mäusen, mit einer Reishi-Ergänzung nur noch eine von diesen 10 Mäusen

Nun lassen sich Beispiele aus der Tierforschung nicht direkt auf den Menschen übertragen und ich lehne sie auch ab; dennoch ist dieser Entgiftungseffekt bei den meisten Heilpilzanwendern durch ein verbessertes Allgemeinbefinden deutlich spürbar. Heilpilze können aber viel mehr. Die „Entgiftung" bezieht sich auch auf die Förderung des Abtransportes von „Zellmüll", wie er z.B. nach einer Chemotherapie vermehrt auftritt. Verständlich wird dies durch die vielfältigen immunmodulatorischen Wirkungen. Durch Heilpilze werden die Mikrodurchblutung, der Lymphfluss sowie die Anzahl der Makrophagen (Fresszellen) im Blut erhöht. Letztere nehmen störende Stoffe und Reste auf und transportieren sie aus dem Körper. Welche Erscheinungen begleiten nun die Entgiftung?

Der Darm, Sitz des Immunsystems und Ausscheidungsorgan, ist für den Abtransport nicht mehr benötigter Substanzen zuständig. Bei einer Heilpilztherapie kann es, gerade in der ersten Zeit, zu häufigem Stuhlgang kommen, der als außerordentlich positiv zu bewerten ist. Der Körper hat mit der Reinigung begonnen. Durchfälle sind eher selten. Falls sie auftreten, ist das Allgemeinbefinden nicht schlecht. Auch wenn durch eine vermehrte Darmaktivität Blähungen auftreten, sollte man mit leichter Bewegung versuchen, diese Zeit zu überbrücken, bis sich der Körper an die fremden Eiweiße der Pilze gewöhnt hat. Auch Stuhlverfärbungen, bei Einnahme von Coprinus sogar Schwarzfärbung, sind kein Grund zur Beunruhigung. Die Niere und die Leber sind wichtige Organe, die ebenfalls direkt durch die Pilze beeinflusst werden. Spürbar ist dies an vermehrtem Wasserlassen. Auch eine dunklere Färbung und eine Geruchsveränderung des Urins sind normal und durchaus positiv zu bewerten.

Über die Haut, unser flächenmäßig größtes Organ, wird ebenfalls die Ausscheidung forciert. Gelegentlich erscheinen Anfangs Pickel unter der Heilpilzeinnahme. Deutlich wird eine Regulierung auch manchmal durch verstärktes Schwitzen.

Weitere Begleiterscheinungen

Heutzutage leiden viele Menschen unter einer Lebensmittelallergie. Auch bei der Einnahme von Pilzprodukten kann eine solche Allergie auftreten. In diesem Fall ist von einer Mykotherapie abzuraten. Falls Sie speziell unter einer Pilzsporenallergie leiden, ist dagegen bei der Einnahme einer Kapsel mit Pilztrockenpulver die Gefahr einer allergischen Reaktion sehr gering. Ähnlich wie bei der Laktoseunverträglichkeit, bei der Milcheiweiß nur sehr schlecht verdaut wird, haben manche Menschen nicht die Enzyme, um die speziellen Eiweiße der Pilze zu spalten und zu verdauen. Dies merkt man bereits beim Verzehr normaler Pilzmahlzeiten. In einem solchen Fall ist natürlich auch von der Einnahme von Heilpilzprodukten abzuraten.

Hinweise zur Einnahme von Heilpilzen

Um die Verträglichkeit der Heilpilze von Anfang an zu sichern, sollten diese unmittelbar vor einer Mahlzeit mit reichlich Wasser eingenommen werden. Zu Beginn einer Therapie kann es vorteilhaft sein, die Tagesdosis in zwei oder drei Portionen aufzuteilen. In Einzelfällen wird auch die Zellulosekapsel nicht gut verdaut. Dann kann die Kapsel geöffnet, und unter das Essen gemischt werden.

Gleichzeitig mit Heilpilzprodukten können auch Medikamente und andere Naturheilmittel eingenommen werden, es sind keine Wechselwirkungen zu befürchten. Bei der zusätzlichen Einnahme von Vitaminen, Mineralien und Nahrungsergänzungsmitteln sollte im Einzelfall geprüft werden, ob diese Einnahme überhaupt notwendig ist, denn Pilze enthalten zahlreiche Biovitalstoffe.

Insbesondere soll noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass Heilpilze die Wirkung einer Chemotherapie oder einer Bestrahlung bei einer Krebsbehandlung nicht negativ beeinflussen. Im Gegenteil! Sie dürfen und sollten, wenn es irgendwie möglich ist, die Pilze sofort nehmen!

Es gibt die meisten Studien in Begleitung einer Chemotherapie und gerade dann ist es wichtig, sofort das Immunsystem aufzufangen, denn die Chemotherapie unterdrückt die natürliche Abwehr des Körpers gegen den Krebs stark.

Vertrauen und hören Sie auch auf Ihren Körper! Und: Genießen Sie die Zeit der frühen Abende für Muße und Besinnung im Einklang mit Ihrer Familie!

 

Alles Gute wünscht Ihnen Dr. Susanne Ehlers

unter www.naturheilkundelexikon.de ist unter Reishi nachzulesen

Der asiatische Pilz Reishi, der hauptsächlich auf den trockenen Stämmen von Laubbäumen wächst, hat eine lange Tradition als Mittel zur Erhaltung jugendlicher Vitalität. Wissenschaftliche Untersuchungen führen diese gesundheitsfördernden Eigenschaften auf den hohen Gehalt an Polysacchariden zurück. Diese stimulieren die Immunabwehr des Körpers.

Der japanische Arzt Dr. Fukumi Morishige, der als Forscher am Linus Pauling Institut für Wissenschaft und Medizin tätig ist, hat sich um die Erforschung des Reishi besonders verdient gemacht. Er hat festgestellt, dass die Einnahme von Reishi den Verlauf von Krankheiten, die mit einem verringerten Immunstatus zusammenhängen, (beispielsweise arthritischen Rheumatismus, chronische Bronchitis, Hepatitis) sehr günstig beeinflussen kann. Dr. Morishige berichtet auch über seine Erfolge in der Prävention und Behandlung von Krebs durch Reishi, die er wie folgt zusammenfasst:

"Als Chirurg ist man ständig mit Krebsfällen konfrontiert. Der Schlüssel zur Krebskontrolle liegt in seiner Früherkennung. Noch besser ist es natürlich, präventive Maßnahmen zu ergreifen, wobei hier noch keine absolut sichere Methode gefunden werden konnte. Manche versuchen es mit einer gesunden Ernährung, aber auch hier gibt es keine vorgeschriebene, die einen sicheren Schutz bietet. Meiner Ansicht nach ist die beste, präventive Methode zur Zeit die Einnahme von Reishi."

Erfahrungsberichte
Kein Cortison mehr
Unsere Tochter (10 Jahre) litt ständig unter Husten und Bronchitis, ein Arzt diagnostizierte
sogar bereits Asthma. Zusätzlich wurde eine Weizen- und Bettfedernallergie festgestellt. Sie sollte mit Cortison behandelt werden. Daraufhin wurde mein Mann aktiv und fand zum Ling Zhi.  Bereits nach 3 Wochen konnte unsere Tochter leichter Luft holen, ein halbes Jahr nach Einnahmebeginn geht es ihr sehr gut, sie ist nicht mehr so infektanfällig, kann trotz unterschiedlicher Witterungen gut atmen und sogar wieder auf Bettfedern schlafen.

Bei Autoimmunerkrankungen wirken die Heilpilze regulativ:
„Hatte schwere Autoimmunerkrankung und eine schwere Lebererkrankung, nahm
 Ling Zhi und Shiitake und den Zhu-Ling Tee. Seitdem geht es mir gut.“

Reizdarm und Hämorrhoiden mit Reishi begegnen
Herr E. hatte immer Probleme mit der Verdauung (entweder Verstopfung oder Durchfall),
nimmt  Shiitake und Ling Zhi , der Magen-Darm-Bereich ist insgesamt stabiler geworden, schon nach einigen Tagen war eine Besserung der Hämorrhoiden spürbar. Insgesamt fühlt er sich viel vitaler.

Bronchitis in kurzer Zeit verschwunden:
„Als ich vor zirka 3 Jahren eine schwere Bronchitis hatte und diese mit allen erdenklichen
Mitteln nach 3 Monaten immer noch nicht losgeworden bin, habe ich per Zufall im Internet von Heilpilzen gelesen. Ich habe mir Literatur besorgt, mich für den Reishi entschieden und habe mir Pilzpulver besorgt. Ich habe 3 mal täglich einen gehäuften Löffel mit heißem Wasser und Honig getrunken. Nach 5 Tagen wurde es merklich besser, nach einer weiteren Woche war die Bronchitis fast weg. Ich habe mir dann noch Kapseln mit Reishi besorgt und habe die Bronchitis ganz weg bekommen. Auch habe ich bei einer Allergie gute Erfahrungen mit dem Reishi gemacht.“

Reishi und Shiitake hemmen Entzündungen, auch in den Gelenken:
„Meine Mutter nimmt den Reishi und den Shiitake und hat seitdem weniger Probleme
mit Gelenkentzündungen und fühlt sich körperlich allgemein besser.“

Lästigen Erkältungen mit Pilzen begegnen:
„Wir nehmen täglich den Reishi und den Shiitake zu uns und haben seitdem fast keine
Erkältungskrankheiten mehr. Wir sind beide überzeugte Anhänger von Heilpilzen.“

Endlich besser schlafen:
Zur Vorsorge und zum besseren Schlafen nimmt Herr Q. täglich einen Teelöffel Reishipulver zu sich. Nach nur 3 Tagen erlebte er einen sehr tiefen Schlaf und fühlt sich
auch allgemein besser... „durch Ihr Pilzpulver fand ich nach ca. 4 Jahren andauernder
Schlaflosigkeit endlich wieder meine Nachtruhe. Wohl noch nicht in ganzem Umfang,
aber ein Anfang ist gemacht....“

Hautekzeme leichter zu ertragen:
Frau H. leidet unter immer wieder auftretenden Hautekzemen, die sich ausbreiten
und sehr jucken. Nimmt jetzt gleich zu Beginn  Ling Zhi, das Ekzem klingt damit weit schneller ab, ist viel leichter auszuhalten.

Befreiter atmen und gesteigerte Aktivität:
„Gegen eine chronische Asthmaerkrankung nehme ich täglich 2 Kapseln Reishi
Bereits nach einigen Tagen bemerkte ich eine Veränderung. Ich komme mit deutlich
weniger Schlaf aus (absoluter Morgenmuffel), fühle mich dann wach und sehr aktiv
(sonst dauerte die Phase des Erwachens sehr viel länger). Mein Allgemeinbefinden
hat sich deutlich gebessert, die Atmung ist erleichtert. Nach bisher zwei Monaten
dosiere ich das Asthmaspray allerdings noch gleich hoch.“

Reishi bewirkte Heilung bei chronischem Zwölffingerdarmgeschwür:
Herr K. litt bereits seit mehr als zehn Jahren unter Zwölffingerdarmgeschwüren, die
Tag und Nacht empfindliche Beschwerden auslösten. Sein Zustand verschlimmerte
sich in kurzer Zeit stark. Er war kaum noch in der Lage, etwas zu essen, und die
ständigen Schmerzen laugten seinen Körper und Geist in jeder Hinsicht aus. Freunde
empfahlen ihm den in der TCM eingesetzten Reishi -Pilz. Zuvor hatte Herr K. zahlreiche
andere Mittel versucht, die ihm jedoch kaum Linderung verschafften. K. war sehr
skeptisch, als man ihm zu einem Pilz riet. Seiner Krankenakte zufolge befand er sich
bereits in einem kritischen Zustand. Da er wusste, dass der Reishi keine schädlichen
Nebenwirkungen hat und man ihm nachsagte, auch gegen andere Beschwerden wirksam
zu sein, entschloss er sich, ihn einzunehmen.
K. berichtet: „Nach nur einer Woche hörten meine Schmerzen auf und mein Appetit
kehrte zurück. Ich sah auch wieder viel gesünder aus. Fünf Wochen nachdem ich
begonnen hatte, den Reishi einzunehmen, erschien es mir geradezu unglaublich,
dass ich so lange unter Schmerzen gelitten hatte!“ In einem langen Brief schilderte
er später seine Krankheitsgeschichte und dass sein Arzt nach der letzten Magenspiegelung zu ihm sagte: „Seit dem letzten Jahr habe ich Sie mehrfach untersucht, und ich weiß, dass Sie jetzt von Ihren Geschwüren geheilt sind. Wenn aber jemand heute
zum ersten Mal eine Magenspiegelung bei Ihnen machen würde, wäre er nicht in der
Lage zu erkennen, dass Sie überhaupt einmal Geschwüre gehabt haben. Sie sind
vollständig ausgeheilt.“

Wirkung bei hohem Blutdruck und Alterszucker:
Frau V. hatte lange hohen Blutdruck und musste tgl. 5 Tabletten dagegen einnehmen
(die für den Abend war sehr stark). Über Jean Pütz wurde sie auf den Reishi -Pilz
aufmerksam, nimmt seitdem das Pilzpulver ein. Sie konnte damit die vom Arzt verordnete Dosis auf 1 leichte Tablette tgl. reduzieren. Außerdem war sie schon 2 mal im Krankenhaus, musste Tabletten für das Herz einnehmen. Bei der letzten
Kontrolle wurde ihr bestätigt, dass sie die jetzt überhaupt nicht mehr braucht.
Sie leidet auch unter Alterszucker, ist dadurch sehbehindert und musste sich alle 3
Tage spritzen. Seit sie den Reishi nimmt, reicht 1 Spritze für die ganze Woche. Ihr
Mann brauchte früher wegen seines hohen Blutdrucks 2 Tabletten tgl. und vierteljährlich
einen Aderlass. Muss jetzt nur noch 0,5 Tabletten tgl. nehmen und kann auf
den Aderlass ganz verzichten. Beide kontrollieren den Blutdruck ständig und können
deshalb die Wirkung des Reishi -Pilzes bestätigen.

Hilfe bei Darmbeschwerden:
Herr S. hatte immer wieder ganz heftige, krampfartige Schmerzen im Unterleib, deren
Ursache nicht festgestellt werden konnte. Bei seiner Schwester wurde eine Darmentzündung diagnostiziert, weder die verordnete Diät noch Medikamente halfen. Beide nehmen jetzt regelmäßig Ling Zhi und die Schmerzen bleiben aus, seine
Schwester muss sich an keinerlei Diät mehr halten. Sie haben sogar die Einnahme
der Kapseln ausgesetzt - prompt kamen die Schmerzen zurück, verschwanden aber
bei weiterer Einnahme von Ling Zhi ebenso schnell wieder. Sein Arzt bestätigte ihm
erst neulich bei der Prostatauntersuchung, dass er sehr zufrieden mit deren Zustand
ist.

Ödeme fast weg, Blutdruckmedikamente konnten abgesetzt werden:
Mit 85 Jahren startete Frau K. die Therapie mit dem Reishi, um alternativ dem
sehr hohen und stark schwankenden Blutdruck zu begegnen, der trotz Norvasc immer
um 180 / 100 mm Hg, manchmal systolisch sogar über 200 lag. Immer wieder
hatte sie hypertone Krisen. Zudem litt sie unter Herzinsuffizienz und Ödemen in den
Beinen. Sie begann mit nur 3 Kapseln Reishi täglich.
In den ersten Wochen kam es zu recht starken Blutdruckschwankungen,
sowohl hypertone als auch hypotone Krisen. Unter Einnahme des Reishis
sank der Blutdruck auf zum Teil 110/60 mm Hg. Es dauerte ca. 3 Monate, bis
Reishi die bisherige Medikation Novarsc völlig abgesetzt wurde. Sie wurde langsam ausgeschlichen.
Nach dieser Zeit hat sich der Blutdruck auf 135/75 mm Hg eingependelt.
Manchmal, je nach Wetterlage, gibt es noch Schwankungen, wobei der hypotone
Druck leicht mit einer Tasse schwarzem Tee ausgeglichen werden kann. Frau K. ist
sehr dankbar und fühlt sich sehr viel wohler. Unter anderem auch deswegen, weil die
Ödeme in den Beinen fast vollständig weg sind. Sie treten nur noch bei sehr hohen
Außentemperaturen und nach stundenlangem Sitzen auf.

Erfolgreiche Behandlung von Neurodermitis:
Auf der Suche nach natürlichen und wirkungsvollen Maßnahmen wurde eine Selbsthilfegruppe von Eltern, deren Kinder an Neurodermitis litten, auf den Reishi aufmerksam.
Von 100 Kindern reagierten 80 positiv auf die Einnahme des Reishi, das heißt
die Neurodermitis bildete sich nach und nach zurück und das Hautbild normalisierte
sich innerhalb von drei Monaten.
„Ein Freund von mir hat seine Neurodermitis mit nur 4 Reishi -Kapseln täglich fast
wegbekommen, erste Erfolge schon nach zwei Wochen...“

Hilfe bei Allergien:
„Mit Reishi -Kapseln habe ich meine Allergie drastisch reduzieren können!“
„Danke für die Nachfrage! Meine Tochter nimmt den Reishi in der empfohlenen Dosis
und hatte bisher keine allergische Reaktion mehr.“

„Meine Tierenehmen den Reishi jetzt seit 2 Monaten regelmäßig und ich kann eine Besserung der Allergie feststellen.“

„Habe seit 30 Jahren eine schwere Pollenallergie! Bin durch Zufall auf den Reishi gestoßen.
Nach 10 Tagen waren die Beschwerden weg, nahm 4 Kapseln am Tag.“

Krebsmetastase verschwunden:
Frau Z., 43, hatte einen Lymphknoten von der Größe eines Eis in der rechten Leistengegend und leichtes Fieber. Sie nahm seit mehr als zwei Monaten kontinuierlich
ab. Im Krankenhaus wurde der Lymphknoten entfernt. Die Diagnose: malignes
Lymphsarkom, eine besonders aggressive Krebsart. Ihr Appetit war stark vermindert.
Weiterhin wurden Metastasen im rechten Leberbereich diagnostiziert. Die
Geschwulst hatte bereits eine Größe von 12,5 mal 10 cm erreicht. Frau Z. erhielt eine
dreiphasige Chemotherapie, worauf sie ihre Haare verlor und sich der Appetit gänzlich
reduzierte. Sie litt unter starker Antriebslosigkeit und die weißen Blutkörperchen
waren stark reduziert. Sie lag nun schon über zwei Monate stationär in der Klinik
und hatte große Schmerzen, war stark entmutigt und ihr Allgemeinbefinden war sehr
schlecht. Die Schwellung an der Leber konnte von außen ertastet werden. Nun erhielt
Frau Z. Reishi -Präparate. Innerhalb von 8 Tagen verringerten sich die Schmerzen,
ihr Appetit stieg, so dass sie zu jeder Mahlzeit 120 g Reis zu sich nehmen konnte. Sie
nahm leicht an Gewicht zu, schlief wieder besser, ihr Zustand verbesserte sich und
sie war in der Lage, kurze Spaziergänge zu machen. Zwei Wochen später wurde das
Karzinom in der Leber erneut untersucht. Die Geschwulst hatte sich auf 1,8-mal 1 cm
verkleinert. Drei Wochen danach zeigten die Untersuchungen, dass die Krebsmetastase
in der Leber verschwunden war... „meine anstehende Krebsoperation kann
verschoben, bei weiterer Besserung sogar überflüssig werden. Ist es ein Wunder oder
sind es die Pilzkapseln?“

Das Nervenkostüm stärken:
„...bemühe ich mich, mein Nervenkostüm zu stärken, bisher ausschließlich mit Reishi,
da ich Medikamente auf chemischer Basis, wenn irgend möglich, ablehne. Nach 3 - 4
Wochen Reishiverzehr habe ich das Gefühl, an mir prallt fast alles ab, was mich unruhig
machen könnte. Einbildung? Glaub ich nicht!“

Stabilisierung nach Embolie:
“...mein Partner nimmt den Ling Zhi  zur Blutstabilisierung nach einer Embolie...“
Besserung der Fibromyalgieschmerzen:
„Hier eine kleine Zwischenmeldung bezüglich der Hypertonie und Fibromyalgie meiner
Mutter und ein großes Dankeschön für Ihre Empfehlungen.
Meiner Mutter geht es jetzt seit der Einnahme von Reishi und Shitake viel besser. Der
Blutdruck ist ein wenig gesunken und die Fibromyalgieschmerzen sind wesentlich
besser. Sie hat mehr Kraft und Lebensfreude und fühlt sich wohl.“

Blutdruckmedikamente vielleicht bald überflüssig:
„Was mich selbst angeht: Irgendwie scheinen die Pilze zu wirken. Jedenfalls pendelt
mein Blutdruck jetzt zwischen 120/80 und 145/90, bei noch Einnahme eines Betablockers
und eines anderen Medikamentes. Vorher war er trotz der Einnahme der
Medikamente oft über 160/100. Sollte ich mich so nach und nach aus der Chemie
ausschleichen können, würde mich das ja freuen. Aber ich will nichts überstürzen. Ich
warte noch etwas ab und werde das dann mal mit meinem Arzt besprechen.“

Reishi als Begleitung einer Chemotherapie:
„Besten Dank für Ihre Beratung. Inzwischen haben ja zwei meiner Patienten,
zu deren Problemen ich Sie konsultiert hatte, direkt mit Ihnen Kontakt aufgenommen.
Eine davon hat ab der 6. CT vor dem Sommer mit Reishi begonnen (3x4 Kapseln) und einen großen Unterschied zu vorher bemerkt - kein Haarausfall, kaum
Übelkeit, Cholesterinspiegel gesunken u.a., und sie fühlt sich ziemlich gesund.“

Schwächere allergische Reaktionen:
„Ich bin Allergiker/Asthmatiker. Z. Zt. nehme ich 2mal täglich je 1TL Reishipulver in
Flüssigkeit ein. Ich bemerke auf jeden Fall schon einen wesentlich verbesserten
Gesundheitszustand.“

„Mein Sohn ist erst drei, leidet an Nahrungsmittelallergien, etwas Neurodermitis und
hat alle möglichen Atemwegsbeschwerden. Seine Nahrungsmittelallergie trat früher
in Form von Nesselsucht direkt nach entsprechenden Kontakten auf. Wir meiden natürlich
bekannte Allergieauslöser (Erdnüsse, Hühnerei u. a.), ich weiß also nicht, wie
er heute darauf reagieren würde. Anfang September jedoch hatte er ein Nesselfieber
am ganzen Körper, das nach einer Stresssituation auftrat und auch auf die Atemwege
überging. Seit Anfang Oktober bekommt er Reishi. Vor ein paar Tagen hat es wieder eine Stresssituation gegeben und er hat auch wieder mit Nesselfieber reagiert,
jedoch sehr, sehr viel schwächer. Außerdem blieben die Atemwege verschont.

Hilfe bei Wechseljahresbeschwerden:
„Hallo, ich bin es mal wieder. Muss unbedingt berichten. Ich nehme die Pilze Reishi
und Coriolus nun ca. 1,5 Wochen, die Hitzewallungen und die Schlafstörungen sind
total verschwunden. Außerdem bin ich super drauf. Leider ist mein Rücken noch nicht
besser, aber vielleicht braucht das auch etwas länger....“


Medikamente absetzen:
„Nach meinem 2. Schlaganfall benutze ich das Pilzpulver (Shiitake, Reishi
und Hericium) und konnte einen Grossteil meiner Medikamente absetzen.
Ich fühle mich energievoller und habe mehr Ausdauer und mein Blutdruck liegt bei
konstant 140.“

Reishi-Pilze während einer Chemotherapie

Frage von Herr F., 47-jährig
Vor einem Jahr habe ich die vernichtende Diagnose „inoperabler Lungenkrebs“ erhalten. Nach einer Chemotherapie, die ich gut verkraftet habe, hatte ich ein halbes Jahr Ruhe vor dem Krebs. Heute sagt mir mein Onkologe, der Krebs sei wieder aktiv. Er möchte in zwei Wochen mit einer neuen Chemo beginnen.

Seit langem bin ich von den asiatischen Medizinsystemen fasziniert. Im Internet bin ich auf einen interessanten Heilpilz gestoßen – den Reishipilz. Kann ich diesen während einer Chemo einnehmen?
 

Antwort des Krebstelefons & Allgemeine Infos zum Pilz


Wirkungen in Zusammenhang mit einer Krebserkrankung

Der japanische Arzt Dr. Fukumi Morishige vom Linus Pauling Institut (USA) hat u.a. die Wirkung der Inhaltsstoffe auf Krebszellen untersucht.

Sein Fazit: Die Einnahe von Ling Zhi kann Krankheiten, die mit einem verringerten Immunstatus einhergehen, günstig beeinflussen. Besonders wohltuend wirkt der Pilz bei Menschen, die an einer fortgeschrittenen Krebserkrankung leiden; zudem kann er zum Teil unerwünschte Nebenwirkungen einer Chemo- oder Radiotherapie lindern.

Fazit

Ling Zhi hat viele gute Eigenschaften, die Sie in Ihrer jetzigen Krankheitsphase positiv unterstützen können.
Wichtig ist, während einer Chemotherapie viel zu trinken, ob dies nun ein Ling Zhi Tee ist, Pfefferminztee oder Wasser... wenn Ihnen das Getränk schmeckt, umso besser!

Ling Zhi wird in China seit mehr als 2000 Jahren eingesetzt und ist im ostasiatischen Raum die unbestrittene Nummer 1 unter den Heilpilzen.

Ling Zhi kann als Kapseln eingenommen oder als Tee oder  Pulver einer Suppe oder anderen Speisen beigegeben werden.

Wirkung

Positive Wirkungen von Ling Zhi zeigten sich bei Krankheiten, die mehrheitlich altersbedingt sind: Herz-Kreislaufschwierigkeiten (Thrombosen), chronische Bronchitis, Diabetes und andere Erkrankungen, die mit einem geschwächtem Immunsystem einhergehen.

Die heutige Forschung hat 150 chemische Verbindungen im Ling Zhi-Pilz entdeckt, darunter verschiedene Polysaccharide, Aminosäuren und Vitamine.

Unerwünschte Nebenwirkungen: Die Einnahme kann anfänglich leicht abführend wirken. In diesem Fall wird eine kurzfristige Änderung der allgemeinen Ernährung empfohlen (weniger Obst, mehr Getreideprodukte).  


 

Anwendung

Pilzpulver kommen in einer Tagesdosis von 0,5 - 5 Gramm zum Einsatz. In Kombinationen sind 10 bis 15 Gramm Pilztrockenmasse jedoch keine Seltenheit und Studien geben häufig solche Größenordnungen an.

Als tägliche Nahrungsergänzung wird die Einnahme von 1 - 3 Kapsel empfohlen.

Je nach schwere der Krankheit kann diese Dosis erhöht werden.

Alle Produktbeschreibungen auf unseren Internetseiten dienen nur zur Information. Wir geben keine Ratschläge und machen keine Zusagen oder Heilversprechen.
Bei Problemen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

Nahrungsergänzungsmittel können keine medizinische Therapie ersetzen.

 

 
Der Verfasser dieser gegenständlichen Information erklärt hiermit ausdrücklich, das es sich nicht um eine Produktempfehlung
 im therapeutischen Sinne für Endverbraucher handelt, sondern ausschließlich um Informationen für Interessierte, Therapeuten
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