Tumorerkrankungen     
 

 

 

Tumorerkrankungen



Ganzheitliche Behandlung mit medizinisch wirksamen Pilzen


Derzeit sind in Deutschland 3,3 Millionen Menschen von einer Tumorerkrankung betroffen oder sie befinden sich in der Tumornachsorge. In den nächsten Jahren soll sich Krebs zur Haupttodesursache in Mitteleuropa und Nordamerika entwickeln. Warum ist diese Erkrankung trotz der großen Anstrengungen der Schulmedizin scheinbar nicht zu stoppen?

Was begünstigt die Tumorentstehung?

Viele Faktoren, die zur Krebsentstehung beitragen können, werden nach wie vor nicht genügend ernst genommen:

* Auswirkung toxischer Substanzen aus der Umwelt
* Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln und Kosmetika
* Überlastung der Ausscheidungsorgane
* Fehlregulation des Immunsystems
* Dauerbelastung durch Stress und vor allem durch unbewusste seelische Konflikte

Die toxischen Auswirkungen von Umweltgiften, Pestiziden, Nahrungsmittelzusätzen und Zusätzen in Kosmetika sollten heute nicht mehr unterschätzt werden. Das Problem ist die permanente Zufuhr gesundheitsschädlicher Stoffe über Nahrung, Kosmetika, Luft und Wasser. Auch wenn es täglich nur kleine Mengen sind, können über lange Zeit gesehen diese chemischen Lebensmittelzusätze und Toxine unsere Ausscheidungsorgane wie Leber, Magen, Darm, Nieren und Lymphsystem überlasten. Dadurch entsteht ein Milieu im Körper, das die Entstehung von Krebs fördern kann.

Außerdem kommt es zur Fehlregulation des Immunsystems. Krebszellen werden nicht mehr ausreichend erkannt und bekämpft. Nicht nur ursächlich, sondern auch im Erkrankungsverlauf spielen Toxine eine wichtige Rolle: Durch die Erkrankung selbst und durch die herkömmlichen Behandlungsstrategien fallen viele toxische Substanzen an. Das menschliche Entgiftungssystem kommt an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit. Lymphstau, Leber- und Nierenfunktionsstörungen können durch den Tumor selbst entstehen oder es kommt zu einer Beeinträchtigung dieser Organe durch Chemotherapie und Bestrahlung. Dies wiederum führt zur zunehmenden Störung des Immunsystems.

Nach zu hoher oder lang anhaltender Belastung (Stress, Umweltbedingungen) reagiert der Körper in der Regel mit Erschöpfung. Ist die Regenerationsfähigkeit eingeschränkt und die Anpassungsfähigkeit an Stresssituationen nicht mehr vorhanden, kann es zu verschiedenen Krankheiten und Immunstörungen kommen.

Was benötigt der Körper zur Heilung?

Einerseits gibt es einen Tumor, andererseits ist da der Körper, der den Tumor zugelassen oder sogar verursacht hat. Deswegen ist es absolut erforderlich einen ganzheitlichen Therapieansatz zu wählen. Erstens muss geprüft werden, ob eine Behandlung notwendig ist, die sich direkt gegen den Tumor wendet (Operation, Chemotherapie, Bestrahlung). Dies ist abhängig vom Alter der Erkrankten und der Art und Ausdehnung des Tumors. Zweitens muss die Behandlung mit Therapien aus der Ganzheitsmedizin ergänzt werden, um die Ursachen der Tumorentstehung zu beseitigen, aber auch um eventuelle Nebenwirkungen von Chemotherapie und Bestrahlung zu lindern.

Eine hervorragende ganzheitliche Therapiemethode sind medizinisch wirksame Pilze. Einerseits haben sie herausragende Fähigkeiten, um unseren Körper zu entgiften und wieder aufzubauen. Andererseits besitzen sie eine ausgesprochen regulierende Wirkung auf das Immunsystem.

Heilpilze als Adaptogene

Eine viel versprechende Möglichkeit, das Immunsystem wieder ins Gleichgewicht zu bringen, bieten Adaptogene. Unter diesem Begriff werden Substanzen verstanden, die für eine Erhaltung der Leistungsfähigkeit und Widerstandskraft des Körpers auch in Stresssituationen und im Alter sorgen.

Eine adaptogene Wirkung wurde z.B. bei dem Pilz Maitake nachgewiesen. Die adaptogene Wirkung kommt durch die enthaltenen Polysaccharide zustande. Es genügt allerdings nicht, isolierte Polysaccharide einzunehmen. Sie müssen in ihrer natürlichen Form und zusammen mit den anderen Inhaltsstoffen aus dem Fruchtkörper des Pilzes zugeführt werden. Nur dann kommt es durch das Zusammenspiel der verschiedenen Inhaltsstoffe zu einem regulierenden Effekt im menschlichen Körper.

Die wirkungsvollsten Polysaccharide in der höchsten Konzentration sind in dem Pilz
Agaricus blazei murrill (ABM) enthalten. Deswegen wird dieser Pilz zur Regulation des Immunsystems bei Tumorerkrankungen eingesetzt. Außerdem wird durch ABM die Regeneration des Knochenmarks und somit die Blutbildung gefördert. Gerade nach und während einer Chemotherapie ist dies besonders wichtig, denn die Blutbildung kann durch die Medikamente beeinträchtigt werden. Erschöpfung in Folge eines Mangels an roten Blutkörperchen oder einer zunehmenden Immunschwäche durch den Verlust weißer Blutkörperchen kann so entgegengewirkt werden. Außerdem kann mit Hilfe des ABM eine Milzschwellung, wie sie bei Leukämien oder Lymphomen auftritt, reduziert werden.

Der Pilz
Maitake hat eine ähnlich starke Wirkung auf das Immunsystem. Eine Besonderheit ist allerdings seine Wirkung auf die Knochensubstanz. Da er das Bindegewebe der Knochen stärken kann, sollte er bei Knochenmetastasen unbedingt verwendet werden. Aber auch wenn man eine Streuung von Tumorgewebe in die Knochen befürchtet, sollte eher der Maitake als der ABM zur Immunsystemregulierung verwendet werden. Vor allem bei Hirntumoren hat sich dieser Pilz als hilfreich erwiesen.

Die in der Chemotherapie verwendeten Zellgifte schädigen nicht nur die Tumorzellen, sondern auch gesundes Gewebe. Hier sind vor allem die Gewebe betroffen, die eine hohe Zellteilungsrate aufweisen, wie zum Beispiel Schleimhäute und Knochenmark. Störungen in der Blutbildung (Verlust von roten und weißen Blutkörperchen), Müdigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Haarausfall oder Schleimhautschäden können die Folge sein. Auch bei der Strahlentherapie sind ähnliche Nebenwirkungen bekannt. Durch die Therapie mit Heilpilzen ist es möglich, die gesunden Gewebe zu stärken und somit vor den Nebenwirkungen zu schützen.

Der Pilz
Reishi (Ganoderma lucidum) schützt und stärkt unter anderem die Leber. So können überschüssige Zellgifte besser aus dem Körper ausgeschieden werden. Die Betroffenen fühlen sich leistungsfähiger und Schleimhautbeschwerden werden ebenso positiv beeinflusst. Auch wenn es durch die chemotherapeutischen Medikamente und die Bestrahlung zur Unterdrückung der Blutbildung kommt, ist dieser Pilz neben dem ABM sehr wirkungsvoll. Bei einem Mangel an roten Blutkörperchen leiden die Betroffenen nämlich an einer verminderten Sauerstoffversorgung des Körpers mit abnehmender Leistungsfähigkeit Reishi erhöht die
Sauerstoffsättigung des Blutes, sodass diesen Symptomen entgegengewirkt werden kann. Dieser Pilz wird vor allem auch dann angewandt, wenn sich der Tumor im Leber- oder Lungengewebe befindet.

Der Heilpilz
Coriolus (Trametes versicolor) kommt vor allem vor und während der Bestrahlung zum Einsatz. Die negativen Folgen der Bestrahlung auf Blutbildung und Schleimhäute können durch diesen Pilz auch schon prophylaktisch verringert werden. Einzelne Studien erwähnen außerdem die Wirksamkeit des Coriolus bei hormonabhängigen Tumoren wie Brust- und Prostatakrebs.

Falls sich Krebszellen über das Lymphsystem im Körper verbreitet haben (Metastasierung), ist der Einsatz des Pilzes
Polyporus umbellatus (Eichhase) zu empfehlen. Über das lymphatische System werden viele Giftstoffe aus den Körpergeweben in die Blutgefäße transportiert, um dann von Leber oder Nieren ausgeschieden zu werden. Außerdem spielt das Lymphsystem eine wichtige Rolle im Abwehrsystem. Eine Stauung im Lymphsystem führt daher zur Überlastung des Organismus mit Schlackenstoffen und somit auch zur zusätzlichen Belastung des Immunsystems. Bei Krebserkrankungen ist daher das einwandfreie Funktionieren des lymphatischen Systems von besonderer Bedeutung. Vor allem wenn im Rahmen der Krebserkrankung schon Lymphknoten entfernt werden mussten, kann es leicht zu Stauungen und Lymphansammlungen kommen. Diese sollten im Rahmen einer ganzheitlichen Therapie zum Beispiel mit dem Pilz Polyporus unbedingt beseitigt werde.

Häufig ist bei Krebserkrankungen auch der Verdauungstrakt belastet. Dies kann ein Problem darstellen, da die Darmschleimhaut einen wesentlichen Einfluss auf die Stabilisierung, Regulierung und Entwicklung des Immunsystems hat: Hier bilden sich Abwehrzellen, die nicht nur im Darm bleiben, sondern sich auch über den Blutkreislauf verbreiten. Zur Stärkung der Magen- und Darmschleimhaut wird der Pilz
Hericium erinaceus (Igelstachelbart) eingesetzt. Auch wenn es sich um Tumore im Magen oder in der Speißeröhre handelt, kann dieser Pilz verwendet werden.

Viele Tumorpatienten fühlen sich zumindest zwischenzeitlich sehr geschwächt. Dies kann durch den Tumor selbst bedingt sein oder durch Nebenwirkungen von Chemotherapie und Bestrahlung. Die körperliche Schwäche schlägt oft auch in das Gefühl um, der Erkrankung nicht gewachsen zu sein. Furcht vor dem was kommen könnte und Niedergeschlagenheit können die Folge sein. Dies macht umso deutlicher wie wichtig die emotionale Verarbeitung der Erkrankung ist. Zur Stärkung von Körper und Geist wird hier der Pilz
Cordyceps eingesetzt. Bei Ängsten, Depressionen, mangelnder Motivation und Niedergeschlagenheit bewirkt die Einnahme eine Stimmungsaufhellung. Nur ein starker und gesunder Geist kann den Körper auf dem Weg zur Heilung unterstützen.

Grundsätzlich ist darauf zu achten, dass nur Pilzpulver aus dem ganzen Fruchtkörper eingenommen wird denn nur dieses Pilzpulver hat die vorher beschriebene adaptogene Wirkung. Da Pilze Giftstoffe aus der Natur aufnehmen können, sollten auch keine Pilze aus dem Wald verwendet werden. Der pestizidfreie Anbau ist sehr wichtig. Auch sollte man Pilzpulver meiden, das aus Mycel hergestellt worden ist, denn es enthält weit über 50% Mehl.

Ganz entscheidend ist aber, dass dem Pilzpulver, das aus Mycel hergestellt worden ist, der Lammellenanteil des Fruchtkörpers fehlt. Bestimmte Bestandteile sind aber nur in den Lammellen enthalten. Pilzextrakte haben nur einen Einfluss auf die Steigerung des Immunsystems. Da es gerade bei Krebserkrankungen, aber auch bei Autoimmunerkrankungen darauf ankommt, das aus der Balance geratene Immunsystem wieder ins Gleichgewicht zu bringen, sollte man keine Extrakte verwenden, auch wenn sie werblich noch so herausgestellt werden!

Hier noch einige krankheitsbezogene Anwendungsbeispiele:


Brustkrebs:


Vorsorgen ist immer besser als Heilen. Achten Sie auf ihr Lymphsystem; hier kann der Pilz
Polyporus eine Hilfestellung geben.

Eine weitere Vorsorge ist es, auf den HDL-Cholesterinwert zu achten; er sollte unbedingt über 60 mg/dl liegen! Der
Shiitake kann den HDL-Wert anheben!

Ist der Krebs schon vorhanden, dann ist darauf zu achten, was schulmedizinisch gemacht wird. Hier geht es zu aller erst darum, die schädlichen Nebenwirkungen der schulmedizinischen Behandlung zu reduzieren. Bei einer Operation werden meistens auch Lymphknoten mit entfernt, aus diesem Grunde ist hier wiederum der
Polyporus wichtig. Die Chemotherapie ist ein Zellgift und alle Zellgifte müssen über das Lymphsystem transportiert werden. Auch dafür ist der Polyporus wichtig.

Die Leber wird durch das Gift der Chemotherapie ebenfalls sehr belastet, deshalb ist der Reishi hier auch einzusetzen. Während einer Strahlentherapie sollte der
Coriolus eingenommen werden. Er kann die Nebenwirkungen der Strahlentherapie reduzieren. Auch bei einem hormonabhängigen Brustkrebs ist Coriolus
zu empfehlen. Er verbessert die langfristige Wirkung der Hormonblockaden-Mittel.

Zum Schutz vor Knochenkrebs ist auch der Maitake sehr hilfreich. Nach der schulmedizinischen Behandlung kann dann der
Agaricus langfristig das Immunsystem in der Waage halten, sodass Krebs möglichst nicht noch eine weitere Chance bekommt.

Prostatakrebs:

Vorsorge ist auch hier sehr sinnvoll. Es ist vor allem darauf zu achten, dass die Cholesterinwerte ausgeglichen sind; das der HDL-Cholesterinwert muss über 60 mg/dl liegen. Cholesterin senkende Mittel sind höchstwahrscheinlich Prostatakrebs fördernd! Intensives Radfahren kann den Tumormarker PSA erhöhen, ohne dass Krebs vorliegt. Ist der PSA-Wert erhöht, kann man mit dem Pilz
Agaricus einen Beitrag leisten.

Der Auricularia kann den Entzündungsprozess in der Blase, welcher ebenfalls für eine Erhöhung des PSA-Wertes verantwortlich sein kann, positiv beeinflussen.

Bei Kältegefühl sollte der
Cordyceps genommen werden.

Wurde schon eine Biopsie oder Operation durchgeführt und dabei Krebs festgestellt, sollte man unbedingt mit dem
Polyporus das Lymphsystem aufbauen und mit dem Maitake den fast immer auftretenden Knochenkrebs verhindern. Bei hormonabhängigem Krebs und bei Hormonblockaden empfiehlt es sich, den Pilz Coriolus einzusetzen.

Leukämie:

Hier wird unterschieden, in wie weit die Leukozyten erhöht oder erniedrigt sind. Bei erhöhten Leukozyten ist der
Shiitake und bei erniedrigten der Reishi der Pilz der Wahl.

Ist auch die Milz vergrößert, dann sollte zusätzlich der
ABM eingesetzt werden.

Ist das Lymphsystem betroffen, wie z.B. bei der lymphatischen Leukämie, wird zusätzlich der Polyporus eingesetzt.

Darmkrebs:

Zur Vorbeugung sollte vor allem auf die Verdauung großen Wert gelegt werden. Bei zu festem Stuhlgang sind der Reishi und der
Auricularia hilfreich und bei längerem oder öfterem Durchfall sollte man den Maitake nehmen. Eine der wichtigsten Regeln für eine verbesserte Verdauung ist es, ballaststoffreichere Nahrung zu sich zu nehmen und jeden Bissen länger und besser zu kauen.

Sodbrennen sollte nicht nur mit Säureblockern unterdrückt werden, sondern es muss die Ursache (zu dünne Schleimhaut) beseitigt werden. Hierfür wird der Pilz
Hericium eingesetzt.

Nach einer Operation muss auf das Lymphsystem geachtet werden. Der
Polyporus ist hierbei hilfreich. Die Pilze Reishi und Hericium sind immer ergänzend zu empfehlen.

 

Anwendung

Pilzpulver kommen in einer Tagesdosis von 0,5 - 5 Gramm zum Einsatz. In Kombinationen sind 10 bis 15 Gramm Pilztrockenmasse jedoch keine Seltenheit und Studien geben häufig solche Größenordnungen an.

Als tägliche Nahrungsergänzung wird die Einnahme von 1 - 3 Kapsel empfohlen.

Je nach schwere der Krankheit kann diese Dosis erhöht werden.

Alle Produktbeschreibungen auf unseren Internetseiten dienen nur zur Information. Wir geben keine Ratschläge und machen keine Zusagen oder Heilversprechen.
Bei Problemen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

Nahrungsergänzungsmittel können keine medizinische Therapie ersetzen.

 

 
Der Verfasser dieser gegenständlichen Information erklärt hiermit ausdrücklich, das es sich nicht um eine Produktempfehlung
 im therapeutischen Sinne für Endverbraucher handelt, sondern ausschließlich um Informationen für Interessierte, Therapeuten
und zur Fortbildung über dieses Produkt.
Verantwortlich für den Inhalt:  Multinovum Ltd.;  39/40 Calthorpe Road;  Birmingham West Midlands

 

       

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